Die Branche steht Kopf! Prominenter Händler aus Shenzhen muss fast 100 Millionen Yuan an Strafen und Steuernachzahlungen zahlen.

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I. Globaler Trend zu strengeren Steuervorschriften

Vereinigte Staaten: Von Januar bis August 2025 deckte der US-Zoll (CBP) Fälle von Steuerhinterziehung in Höhe von insgesamt 400 Millionen US-Dollar auf. Dabei wurden 23 chinesische Briefkastenfirmen untersucht, die durch Umladung über Drittländer Zölle umgingen.

China: Die staatliche Steuerverwaltung hat die Bekanntmachung Nr. 15 von 2025 veröffentlicht, die Internetplattformen verpflichtet, den Steuerbehörden vierteljährlich Daten zur Identität und zum Einkommen ihrer Händler zu melden. Dies markiert die formelle Umsetzung der „Drei-in-Eins-Regelung“.穿透式„Regulierung (Plattform, Einkommen und Identität)“穿透).

Europa: Die deutschen Steuerbehörden forderten von Verkäufern die Nachzahlung der Mehrwertsteuer für die Jahre 2018-2021 (Beträge zwischen 420.000 und mehreren zehn Millionen Yuan), wobei sogar abgemeldete Unternehmen verfolgt wurden.

 

II. Typische Fälle und Straffolgen

Shenzhen E-Commerce-Unternehmen: Wegen Verschweigens von Einkünften bestraft, was zu Steuernachzahlungen in Höhe von 56,7185 Millionen Yuan und einer Geldstrafe von 39,0307 Millionen Yuan führte, insgesamt also 95,7492 Millionen Yuan.

Liaoning Company: Fälschte Exportgeschäfte, um auf betrügerische Weise Exportsteuererstattungen in Höhe von 212 Millionen Yuan zu erhalten, was zur Rückforderung der Erstattungen und einer entsprechenden Geldstrafe führte.

Shenzhen Company: Exportierte „Blei-Säure-Batterien“ unter der Bezeichnung „Lithium-Batterien“, um auf betrügerische Weise Exportsteuererstattungen in Höhe von 149 Millionen Yuan zu erhalten, was zur Rückforderung der Erstattungen und einer Geldstrafe in Höhe von 100 % des Betrags führte.

 

III. Branchenübliche Probleme und Risiken

Das Ausstellen betrügerischer Rechnungen (insbesondere von Mehrwertsteuer-Sonderrechnungen, die mit einer Höchststrafe von lebenslanger Haft geahndet werden können).

Verschweigen von Einkünften (nicht fakturierte, nicht erfasste oder deklarierte Einnahmen).

Böswillige Aufteilung von Einkünften, Beteiligung am „Aufkauf von Exportaufträgen“, Fälschung von Steueridentifikationsnummern und Preisen.

Betrug im Zusammenhang mit Exportsteuererstattungen (Dokumentenfälschung, falsche Angabe von Produktnamen usw.).

 

IV. Neue regulatorische Anforderungen

Bekanntmachung Nr. 15 aus China: Plattformen müssen die Identität ihrer Anbieter, ihre Quartalseinnahmen (einschließlich Rückerstattungen) und Informationen zu verbundenen Unternehmen (z. B. Beziehungen zwischen Livestreaming-Agenturen und Anbietern) melden. Dies gilt auch für inländische Vertreter ausländischer Plattformen.

Bekanntmachung Nr. 17 aus China: Exportagenten müssen die „Zusammenfassung der anvertrauten Exportvorgänge von Exportagenturunternehmen“ einreichen. Eine falsche Angabe des tatsächlichen Wareneigentümers kann einen Mehrwertsteuerzuschlag von 13 % nach sich ziehen.

US-Steuerbehörde (IRS): Der E-Commerce-Handel steht im Fokus der Steuerbehörden. Verkäufer, die FBA-Lager nutzen oder US-Marken registrieren, unterliegen der Einkommensteuer (Nicht-Steuerzahler müssen mit einer Steuer von 30 % rechnen).核定Umsatzsteuer und rückwirkende Zahlungen für mehrere Jahre).

Europäische Mehrwertsteuer: Strenge Rückforderung historischer Steuern, wobei Unternehmen auch nach ihrer Abmeldung verfolgt werden.

 

V. Branchenreaktion und Initiativen des Gipfels

Der Lingxing Cross-Border E-commerce Summit (17. September, Shenzhen) konzentriert sich auf Compliance-Strategien, darunter:

Wege zur Einhaltung der Vorschriften angesichts globaler regulatorischer Verschärfungen (mitgeteilt vom Steuerpartner von Deloitte).

Dimensionen wie globale Markenexpansion, KI-Technologie und Kapitalanalysen.

Es wird die Teilnahme von mehr als 3.000 grenzüberschreitend tätigen Unternehmen erwartet, um Strategien zur Überwindung von Wachstumshemmnissen zu erörtern.

 

Kernaussage:

Der grenzüberschreitende E-Commerce ist in eine Ära umfassender Compliance eingetreten. Globale Vorschriften werden verschärft und die Sicherheitsmaßnahmen intensiviert. Unternehmen müssen traditionelle Verstöße (z. B. Steuerhinterziehung, Einkommensverschleierung) vermeiden, sich proaktiv an neue Regeln anpassen und durch branchenweite Zusammenarbeit regelkonforme Entwicklungswege finden.

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Veröffentlichungsdatum: 04.09.2025