Branchenalarm: 9 Speditionsunternehmen brechen innerhalb einer Woche zusammen
In der vergangenen Woche erschütterte eine Welle von Speditionsinsolvenzen China – vier in Ostchina und fünf in Südchina – und offenbarte damit nur die Spitze des Eisbergs einer Branche, die mit überhöhten Kosten und einem ruinösen Wettbewerb zu kämpfen hat. Der internationale Logistikmarkt bleibt auch in der zweiten Jahreshälfte risikoreich. Viele Warenbesitzer und Spediteure sehen sich mit Zahlungsforderungen, Polizeieinsätzen und sogar Lösegeldforderungen für die Freigabe beschlagnahmter Waren konfrontiert. Ein Speditionsagent klagte: „Die Branche ist am Rande des Abgrunds – fast jeder hat schon plötzliche Insolvenzen erlebt, und niemand ist davor gefeit.“
Fallstudie: Shanghaier Unternehmen gerät mit über 40 Millionen RMB in Zahlungsverzug und bietet lediglich 2.000 RMB pro Gläubiger an.
Ein in Shanghai ansässiges Logistikunternehmen geriet mit über 40 Millionen RMB, die es 24 Spediteuren schuldete, in Zahlungsverzug. Nach Protesten der Gläubiger und dem Eingreifen der Polizei versprach das Unternehmen die Rückzahlung bis zum 15. Juli. Am 16. Juli brach es jedoch sein Versprechen und zahlte stattdessen lediglich 2.000 RMB an jeden Gläubiger aus. Die betroffenen Unternehmen erstatten nun gemeinsam Anzeige und konzentrieren sich dabei auf den Verdacht, dass der Verdächtige gefälschte Ausfuhranmeldungen verwendet hat.
Weitere Einstürze in Shanghai: Schadenssummen in zweistelliger Millionenhöhe
Laut Berichten der „Gruppe zur Bekämpfung von Speditionsbetrug“ sind auch mehrere andere in Shanghai ansässige Speditionsunternehmen zusammengebrochen:
Firma ABetrag wird noch geprüft; gesetzlicher Vertreter ist nach Japan geflohen.
Firma B: Bestätigte Schulden in Höhe von 20 Millionen RMB im Zusammenhang mit Amazon-E-Commerce-Paketen.
Firma C:Schulden in Höhe von 30 Millionen RMB, Waren im Zusammenhang mit Unternehmen in Shenzhen.
Es wurde eine dringende Warnung ausgesprochen: „Partner müssen äußerste Vorsicht walten lassen, um Beschlagnahmungen und Verluste der Ladung zu vermeiden.“
Ein weiterer bekannter grenzüberschreitender Logistikdienstleister mit Hauptsitz in Shanghai hat aufgrund einer „Unterbrechung der Finanzkette“ den gesamten Geschäftsbetrieb eingestellt und wartet auf die Durchführung von Prüfungen, bevor über eine Entschädigung entschieden wird.
Fälle in Shenzhen: Fracht als Geisel genommen, Eigentümer zur Zahlung von Lösegeld gezwungen
Drei Speditionsunternehmen aus Shenzhen (unter demselben Inhaber) brachen zusammen, nachdem sie seit April keine Lagergebühren im Ausland mehr bezahlt hatten. Mehrere Container wurden beschlagnahmt, was Partner und Wareninhaber zwang, ihre Waren aufzuspüren und Lösegeld zu fordern. In einem anderen Fall lieferte ein Spediteur aus Shenzhen aufgrund von Etikettierungsfehlern Waren falsch aus, verweigerte die Entschädigung und entzog sich trotz polizeilicher Ermittlungen der Verantwortung.
Wichtigste Erkenntnis: Zuverlässigkeit ist wichtiger als niedrige Kosten
Angesichts der zunehmenden Insolvenzen und Vertragsbrüche müssen sowohl Verlader als auch Spediteure ihr Risikomanagement verstärken. Im derzeitigen volatilen Markt gilt: „Zuverlässigkeit ist wichtiger als niedrige Frachtraten.“
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Veröffentlichungsdatum: 15. Januar 2026