Warnung vor erheblicher Überlastung der großen europäischen Häfen im Sommer, hohes Risiko von Logistikverzögerungen.

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Aktuelle Verkehrslage und Kernprobleme:

Die wichtigsten Häfen Europas (Antwerpen, Rotterdam, Le Havre, Hamburg, Southampton, Genua usw.) sind stark überlastet.

Der Hauptgrund liegt im Anstieg der Importe aus Asien und in Kombination mit den Sommerferienfaktoren.

Zu den konkreten Auswirkungen gehören deutlich verlängerte Wartezeiten beim Anlegen von Schiffen, eine extrem hohe oder gesättigte Auslastung der Terminalanlagen, Engpässe bei Kühl- und Trockencontainerausrüstung (insbesondere im Hafen von Le Havre) sowie betriebliche Störungen in einigen Häfen (wie Antwerpen und Genua).

Die Situation im Hafen von Genua ist besonders schwierig, da dort zahlreiche Probleme bestehen, wie etwa Unterbrechungen im Bahnverkehr, Fahrermangel, Schließung von Lagerhäusern und Überbuchung von Liegeplätzen.

Reaktionen der Industrie:

Reedereien passen ihre Strategien aktiv an, um den Druck zu verringern:

Einführung von Omit Call: Beispielsweise hat der Maersk AE11-Service und mehrere Unternehmen wie Hapag Lloyd den stark ausgelasteten Hafen von Genua vorübergehend gestrichen und sind auf nahegelegene Häfen (wie Valladoligure) ausgewichen.

Anpassung des Schifffahrtsplans und Notfallmaßnahmen: Hapag Lloyd hat spezifische Zeitfensteranpassungen für die Genua-Route vorgenommen.

Routenoptimierung: Direktes Anlegen in skandinavischen Häfen.

Güterumleitung: Transport von Gütern zu Häfen, die weniger stark ausgelastet sind oder eine geringere Auslastung aufweisen.

Zukunftserwartungen und Warnungen:

Die Staus werden anhalten: Aufgrund der starken Importnachfrage aus Asien wird erwartet, dass die Staus im August und September anhalten oder sich sogar noch verschärfen werden.

Die Herausforderungen bleiben auch langfristig bestehen: Marktanalysen deuten darauf hin, dass die Aussichten für die großen europäischen Seehäfen mit vielen Herausforderungen verbunden sind. Die hohe Nachfrage und die begrenzten Fortschritte bei der Entlastung der Häfen lassen vermuten, dass der Druck bis mindestens zum vierten Quartal 2025 anhalten könnte.

Warnung an Verlader/Spediteure: Allen Parteien, die in naher Zukunft nach Europa versenden wollen, wird dringend empfohlen, die Dynamik in den Häfen und die Ankündigungen der Reedereien genau zu beobachten, die Risiken schwerwiegender Verzögerungen und Betriebsunterbrechungen durch Staus vollständig zu berücksichtigen und im Voraus Notfallpläne zu erstellen, um Verluste zu vermeiden.

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Veröffentlichungsdatum: 15. August 2025