Globaler ContainerversandDer Gigant Maersk (AMKBY.US) fordert seine Kunden dringend auf, ihre Fracht vor dem 15. Januar von der Ostküste der Vereinigten Staaten und dem Golf von Mexiko abzuholen, um einen möglichen Streik in US-Häfen wenige Tage vor dem Amtsantritt des designierten Präsidenten Trump zu vermeiden.
In einer am Dienstag veröffentlichten Kundenmitteilung erklärte Maersk: „Sollte bis zum 16. Januar keine Einigung erzielt werden, ist ein Streik möglich. Seit unserer letzten Mitteilung gab es jedoch keine neuen Fortschritte in den Verhandlungen.“ Bereits in einer früheren Kundenmitteilung vom 19. Dezember hatte Maersk darauf hingewiesen: „Während wir weitere Entwicklungen abwarten, bleibt die Situation dynamisch, und die Wahrscheinlichkeit eines Streiks steigt ohne einen endgültigen Vertrag täglich.“
Die International Longshoremen's Association (ILA) ist eine Gewerkschaft mit 47.000 Mitgliedern, darunter Hafenarbeiter in großen Häfen an der Ost- und Golfküste, von Boston bis Houston. In den letzten Monaten hat die ILA versucht, einen neuen Tarifvertrag mit der United States Maritime Alliance (USMX), dem Arbeitgeberverband, auszuhandeln.
Unter dem Druck der Biden-Administration erzielten die ILA und USMX Anfang Oktober letzten Jahres eine vorläufige Einigung in Lohnfragen und vereinbarten, den Hauptvertrag bis zum 15. Januar 2025 zu verlängern, um die Verhandlungen über alle weiteren offenen Punkte zu erleichtern. Berichten zufolge sieht diese Übergangsvereinbarung eine Lohnerhöhung von 62 % über die nächsten sechs Jahre vor.
Die beiden Seiten haben die Probleme im Zusammenhang mit der Automatisierung jedoch noch nicht gelöst. ZuvorContainer-SchifffahrtsunternehmenDie Betreiber von Häfen an der Ost- und Golfküste erklärten, sie würden die Verhandlungen mit den gewerkschaftlich organisierten Hafenarbeitern über einen neuen Sechsjahresvertrag nicht fortsetzen, sollten sie auf ihr Recht verzichten, in halbautomatische Umschlaganlagen zu investieren. USMX erklärte: „Modernisierung und Investitionen in neue Technologien sind zentrale Prioritäten für den erfolgreichen Abschluss eines neuen Tarifvertrags.“ Der designierte Präsident Trump sprach sich unterdessen für die Arbeitnehmer aus, die gegen die Automatisierung kämpfen, welche ihre Arbeitsplätze bedroht.
Aufgrund der festgefahrenen Verhandlungen zwischen der ILA und USMX rät Maersk in seiner jüngsten Stellungnahme: „Wir empfehlen unseren Kunden dringend, beladene Container vor dem 15. Januar aus den Häfen an der Ostküste und der Golfküste zu entfernen und leere Container zurückzugeben.“
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Veröffentlichungsdatum: 06.01.2025