Das Büro des US-Handelsbeauftragten (USTR) kündigte die Einführung von Hafengebühren für chinesische Reeder und Betreiber sowie für Betreiber, die in China gebaute Schiffe einsetzen, ab dem 14. Oktober 2025 an. Grundlage hierfür sind die Ergebnisse der Untersuchung gemäß Abschnitt 301. Die Gebühren werden schrittweise umgesetzt: Zunächst zahlen chinesische Schiffe 50 US-Dollar pro Nettotonne, bis 2028 steigt der Betrag auf 140 US-Dollar. Betreiber, die nicht von China finanziert werden, aber in China gebaute Schiffe einsetzen, zahlen entweder 120 US-Dollar pro Container oder 18 US-Dollar pro Nettotonne – je nachdem, welcher Betrag höher ist. Diese Maßnahme ist Teil der Bemühungen der USA, die Schiffbauindustrie wiederzubeleben und beinhaltet drei Jahre später auch Beschränkungen für Flüssigerdgastanker.
Am 16. September veröffentlichte die China COSCO Shipping Group Co., Ltd. eine Mitteilung an ihre Kunden, in der sie einräumte, dass die neuen Bestimmungen operative Herausforderungen mit sich bringen könnten. Gleichzeitig versicherte das Unternehmen, die Transportkapazität und Servicequalität auf den US-Routen aufrechtzuerhalten und weiterhin zuverlässige, sichere und qualitativ hochwertige Logistiklösungen anzubieten. Das Unternehmen betonte, seine Produktstruktur zu verbessern, wettbewerbsfähige Preise beizubehalten und alle US-Gesetze und -Vorschriften einzuhalten, um den Betrieb des US-Linienschifffahrtsgeschäfts stabil fortzuführen.
Die neuen Bestimmungen dürften vielfältige Auswirkungen haben: Kurzfristig erhöhen sie die Betriebskosten chinesischer Unternehmen, könnten aber gleichzeitig die Diversifizierung globaler Schifffahrtsrouten beschleunigen. Langfristig behält Chinas Schiffbauindustrie weiterhin Vorteile. Für die USA könnten die neuen Regelungen die Preise importierter Waren in die Höhe treiben und die Exportwettbewerbsfähigkeit schwächen, wodurch eine effektive Wiederbelebung der heimischen Schiffbauindustrie erschwert wird. Für die globale Schifffahrtsbranche bedeuten sie Störungen des Welthandels, erhöhte Unsicherheit in den Lieferketten und letztlich steigende Kosten für die Verbraucher weltweit. Internationale Reedereien wie Dafei Shipping haben bereits auf die neuen Bestimmungen reagiert, indem sie ihre Flotten angepasst haben, während chinesische Unternehmen wie COSCO Shipping mit deutlicheren finanziellen Auswirkungen rechnen müssen.
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Veröffentlichungsdatum: 19. September 2025
