Zunehmende Unsicherheit auf dem Containerschifffahrtsmarkt!

Laut der Shanghai Shipping Exchange lag der Shanghai Export Container Composite Freight Index am 22. November bei 2.160,8 Punkten, ein Rückgang um 91,82 Punkte gegenüber dem Vormonat; der China Export Container Freight Index lag bei 1.467,9 Punkten, ein Anstieg um 2 % gegenüber dem Vormonat.

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Der World Container Index (WCI) von Drewry fiel im Wochenvergleich (bis zum 21. November) um 1 % auf etwa 3413 US-Dollar/FEU. Dies entspricht einem Rückgang von 67 % gegenüber dem Pandemie-Höchststand von 10.377 US-Dollar/FEU im September 2019 und liegt 140 % über dem Durchschnitt von 1420 US-Dollar/FEU vor der Pandemie im Jahr 2019.

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In Drewrys Bericht wurde außerdem darauf hingewiesen, dass der durchschnittliche Gesamtindex in diesem Jahr am 21. November bei 3,98 $/FEU lag, was 1.132 $ über dem 10-Jahres-Durchschnitt von 2.848 $/FEU liegt.

Bei den Strecken ab China stieg der Preis für Shanghai-Rotterdam im Vergleich zur Vorwoche um 1 % auf 4.071 US-Dollar/FEU, für Shanghai-Genua um 3 % auf rund 4.520 US-Dollar/FEU und für Shanghai-New York auf 5,20 US-Dollar/FEU. Der Preis für Shanghai-Los Angeles sank hingegen um 5 % auf 4.488 US-Dollar/FEU. Drewry geht davon aus, dass sich die Preise in der kommenden Woche nicht ändern werden.

Die genauen Streckenpreise lauten wie folgt:

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Die neueste Ausgabe des Freightos Container Freight Index der Baltic Exchange (Stand: 22. November) zeigt, dass der globale Containerfrachtindex 3.612 $/FEU erreicht hat.

Neben einem leichten Anstieg der Preise für Flüge von Asien in den Mittelmeerraum und nach Nordeuropa sanken die Preise von der US-Westküste nach Asien um 4 und von Asien zur US-Ostküste um 1 %.

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Darüber hinaus sanken die Frachtraten laut Branchenkennern diese Woche auf fast allen Strecken. Grund dafür war das reduzierte Angebot während der Nationalfeiertagswoche aufgrund weniger Schiffsabfahrten. Zudem führte der dreitägige Streik an der US-Ostküste dazu, dass ein Teil der Fracht an die US-Westküste umgeleitet wurde, was die Raten dort in die Höhe trieb. Mit Beginn des Novembers hat sich das Angebot an Schiffsabfahrten zwar wieder normalisiert, das Frachtvolumen ist jedoch gesunken, was zu einer Korrektur der Raten an der US-Westküste führte.

Andererseits ist der Versand für die E-Commerce-Saison um den 11. November abgeschlossen, und der Markt tritt nun in die traditionelle Nebensaison ein. Es bleibt abzuwarten, ob der Markt zwischen Mitte des Jahres und dem Frühlingsfest einen Nachfrageanstieg erleben wird. Gleichzeitig könnten die Fortschritte in den Verhandlungen zwischen Hafenarbeitern an der US-Ostküste über die Automatisierung der Hafenanlagen, die Änderungen der Zollpolitik nach der Amtseinführung und das frühe chinesische Neujahr in diesem Jahr, das längere Fabrikstillstände mit sich bringt, allesamt Faktoren sein, die den Versandmarkt beeinflussen.

Angesichts der Unsicherheiten durch die von Trump angedrohten Zölle, den bevorstehenden Höhepunkt der Frühlingsfestsaison und mögliche Hafenstreiks ist der globale Schifffahrtsmarkt von erheblichen Unsicherheiten geprägt. Da die Frachtraten schwanken und sich die Nachfrage ändert, muss die Branche die Marktdynamik genau beobachten, um ihre Strategien flexibel an die kommenden Herausforderungen und Chancen anzupassen.

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Veröffentlichungsdatum: 04.12.2024