Am 3. Januar stieg der Shanghai Containerized Freight Index (SCFI) um 44,83 Punkte auf 2505,17 Punkte, was einem wöchentlichen Anstieg von 1,82 % entspricht und das sechste Wachstum in Folge markiert. Dieser Anstieg wurde hauptsächlich durch den Transpazifikhandel getragen, wobei die Frachtraten an die US-Ostküste und -Westküste um 5,66 % bzw. 9,1 % stiegen. Die Tarifverhandlungen in den Häfen der US-Ostküste befinden sich in einer entscheidenden Phase und werden voraussichtlich am 7. Januar wieder aufgenommen. Der Ausgang dieser Gespräche wird ein wichtiger Indikator für die zukünftige Entwicklung sein.US-FrachtratenNach Preiserhöhungen während der Neujahrsfeiertage bieten einige Reedereien Rabatte von 400 bis 500 US-Dollar an, um Fracht zu sichern, wobei einige sogar Großkunden über eine direkte Preissenkung von 800 US-Dollar pro Container informieren.
Gleichzeitig,die europäischen RoutenDie traditionelle Nebensaison hat begonnen und zeigt einen rückläufigen Trend. Die Frachtraten auf den europäischen und mediterranen Routen sanken um 3,75 % bzw. 0,87 %. Mit Blick auf das Jahr 2025 spiegeln die Containerfrachtraten deutlich die Unsicherheit über die Verhandlungen in den nordamerikanischen Häfen wider: Die Raten von Fernost nach Nordamerika steigen, während die Raten von Fernost nach Europa und ins Mittelmeer sinken.
Die International Longshoremen's Association (ILA) und die US Maritime Alliance (USMX) konnten sich in Automatisierungsfragen nicht einigen, was die Gefahr von Streiks in den Häfen der US-Ostküste schürt. Logistikunternehmen weisen darauf hin, dass die Preissteigerungen mit Annäherung an das chinesische Neujahr zunehmen könnten, da die Positionen beider Seiten in der Automatisierungsfrage weiterhin uneins sind. Sollten die Verhandlungen mit den Hafenarbeitern am 7. Januar erfolgreich verlaufen, wäre die Streikgefahr gebannt und die Marktpreise würden sich wieder an die veränderten Angebots- und Nachfrageverhältnisse anpassen. Scheitern die Verhandlungen jedoch und beginnt am 15. Januar ein Streik, wären erhebliche Verzögerungen zu erwarten. Dauert der Streik länger als sieben Tage, würde die Schifffahrtssaison vom Neujahrstag bis zum ersten Quartal nicht mehr als Nebensaison gelten.
Die Reedereigiganten Evergreen, Yang Ming und Wan Hai gehen davon aus, dass das Jahr 2025 für die globale Schifffahrtsbranche von Unsicherheiten und Herausforderungen geprägt sein wird. Da die Verhandlungen mit den Hafenarbeitern an der Ostküste der USA einen kritischen Punkt erreicht haben, arbeiten diese Unternehmen an Plänen zur Anpassung der Schiffsgeschwindigkeiten und Anlegezeiten, um die Auswirkungen potenzieller Streiks auf ihre Kunden abzumildern.
Darüber hinaus berichten Branchenkenner, dass mit dem Näherrücken des Jahresendes und der bevorstehenden Schließung der Fabriken für die FeiertageSchifffahrtsunternehmenUm Fracht für die Feiertage zum Frühlingsfest einzulagern, senken die Reedereien ihre Preise. So sind beispielsweise die Online-Angebote für europäische Routen bei Maersk und anderen Unternehmen Mitte bis Ende Januar unter die Marke von 4.000 US-Dollar gefallen. Mit dem nahenden Jahreswechsel werden die Preise für die Einlagerung von Fracht weiter sinken, und die Reedereien werden ihre Verbindungen reduzieren, um Kapazitäten abzubauen und die Preise zu stützen.
Trotz steigender Frachtraten auf US-Routen konnten die geplanten Preiserhöhungen aufgrund von Rabatten der Reedereien nicht vollständig umgesetzt werden. Die Sorge vor einem möglichen Streik an der Ostküste stützt die Preise jedoch weiterhin, insbesondere da die Frachtraten an der Westküste deutlich gestiegen sind, was größtenteils auf die Verlagerung von Frachtmengen von der Ostküste zurückzuführen ist. Die Tarifverhandlungen an der Ostküste werden voraussichtlich am 7. wieder aufgenommen. Sie werden darüber entscheiden, ob der Aufwärtstrend der US-Frachtraten anhält.
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Veröffentlichungsdatum: 07.01.2025


